Arizona - ein Staat voller Gegensätze

Die Trails in Arizona

Finden oft auf historischen Grund statt. Sie reiten auf alten Indianer Trails, z.B. auf dem Trail Highline 101, der von den Apachen benutzt wurde, um im Tal die Postkutschen zu stoppen oder auf dem Mongollon Rim, die Blaujacken zu überraschen. Trails aus der Goldgräberzeit und Wege der ersten Trapper durchziehen das Land. Beim Ritt durch den Canyon de Chelly im Navajo-Reservat, werden Sie von einem Indianerscout geführt ebenso beim Ritt durch das Monument Valley. Einige Trails werden vom Wild benutzt, um zur Wasserstelle zu kommen, andere fuhren zu Ghosttowns oder zu alten Minen, die zum Teil von neuen „Diggern“ wieder entdeckt worden sind. Die Trails fuhren durch weites, freies Land, durch Wildnis, über Ranchgebiete, durch tiefe Wälder, an Flußläufen, Seen und an Hängen entlang, durch Saguaro Kaktuswüsten. Überall sind Sie überwältigt von der Schönheit des Landes. Viele Trails werden kaum benutzt, einige haben vor Monaten den letzten Menschen gesehen. Je nach Jahreszeit, Witterung sowie Erfahrung der Gruppe, werden die Trails ausgesucht.

 

Das Wetter

Glasklare Luft, und 320 Sonnentage im Jahr machen Arizona zu einem idealen Freizeit-Staat. Durch die großen Höhenunterschiede, gibt es nicht nur ein Wetter in Arizona, sondern je nach Jahreszeit, können Sie in Phoenix in den sonnengewärmten Pool springen und in nur 1 bis 2 Stunden Autofahrt in den Bergen von Flagstaff oder in den White Mountains skilaufen. Wenn es in den Sommermonaten im Valley zu warm wird, Juni, Juli und August um 38 ºC, dann ist es in den Bergen schon wieder um 10 bis 15 Grad kühler.

Die Fauna und Flora

Die Pflanzen- und Tierwelt ist so vielfältig; wie man sie sonst nirgendwo zu sehen bekommt. Kakteen gibt es in zahlreichen wunderschönen Variationen. Einzigartig auf der Welt ist der Saguaro Kaktus, sowie der „Jumping Cholla“, der seine Ableger einfach abspringen läßt.
Sie treffen in den unendlichen Nadelwäldern auf Rehe, Elche, Wildschweine, Berglöwen, Schwarzbären, Luchse, Stinktiere, Truthähne, Kolibris und vielerlei mehr. Überall begegnen Sie dem neugierigen Coyoten. Neben Adlern, Habichten, Raben, Eulen ist auch der Roadrunner, der Renn-Kuckuck zu sehen, der mit Geschwindigkeiten von mehr als 40 km/h über den Boden laufen kann. Selten sichtet man das Gilamonster, eine der zwei giftigen Eidechsenspezies auf der Welt. Größer ist schon die Chance, auf eine Klapperschlange zu treffen, die von Cowboys und Indianern als Delikatesse gehandelt wird. Bisse von Klapperschlangen oder Gilamonstern, sind äußerst selten. Man muß es schon darauf anlegen, um von diesen giftigen Tieren gebissen zu werden.